www.schmerztherapie-koerpertherapie.de<<<

Sensomotorische Körpertherapie

DER KÖRPER WIRD UNS BEWUSST

Zu den meisten unbewussten Fehlhaltungen gehören unter anderem:

> Rundrücken, vorgezogene Schultern
   (eventuell Rücken-, Kopfschmerzen, etc.)
> hochgezogene Schultern
   (eventuell Nacken-, Schulter-, Rücken-, Kopfschmerzen, etc.)
> Hohlkreuz
   (eventuell Rücken-, Beinschmerzen, etc.)
> Schiefer Hals
   (eventuell Schwindel, Kopf-, Nacken-, Schulter-, Rückenschmerzen)
> nach vorn gezogener und dann in den Nacken gelegter Kopf
   (eventuell Schwindel, Migräne, Rückenschmerzen)
> Schiefes Becken (z.B nach vorn oder hinten gestellt, zur Seite hoch    gezogen etc.)
> Nach außen- oder innenrotierte/gestellte Füße
   (dadurch oft Holhlkreuz)

Solange unser Körper funktioniert, sind uns falsche Haltungs- und Bewegungsmuster weitgehend nicht bewusst. Doch jede Art von Muskelverspannungen, blockieren die normale, leichte Bewegung unseres Körpers.

Die falsche Wahrnehmung unseres Körpers - die sogenannte sensomotorische Amnesie (Thomas Hanna)-, setzt sich zwischen dem Mensch und seiner Umwelt fort. Das hat zur Folge, das der Mensch sein Potenzial körperlich, sozial und geistig nicht voll entfalten und erleben kann.

Auf zu viele, zu starke oder langandauernde Kontraktionen, Verspannungen oder Verklebungen in der Muskulatur und im Bindegewebe reagiert der Körper meisten erst mit dem Signal Unwohlsein (in Japan sagt man: Halbkranke), dann mit Schmerz.

Je bewusster wir unseren Körper wahrnehmen, desto schneller können wir auf ihn eingehen.

Bei der sensomotorischen Körpertherapie werden Haltungs- und Bewegungsfehler, Muskelverspannungen, Veklebungen im Bindegewebe und Energieblockaden rechtzeitig erkannt, bereits im Anfangsstadium gelöst und somit chronischen Schmerzen vorgebeugt.

Die Methoden der sensomotorischen Körpertherapie:

1. Hanna-Somatics: Mit dieser Methode werden zunächst falsche Haltungs- und Bewegungsmuster des Patienten festgestellt. An den betroffenen Körperregionen werden dann systematische, koordinierte Streckungen mit kontrolliertem Gegendruck durchgeführt. Dadurch werden ständig unbewusst angespannte Muskeln, die zu den Fehlhaltungen geführt haben, wieder langsam entspannt. Diese Übungen dienen gleichzeitig der Überwindung der "senso-motorischen Amnesie" (Hanna): Das Gehirn wird daran erinnert, wie sich Muskeln anfühlen, die lange nicht mehr eingesetzt wurden. Der Patient kann den Muskel wieder bewusst entspannen und schmerzfrei bewegen - falsche Funktionsmuster werden durch richtige ersetzt.

3. Somatische Übungen, mit dem Focus auf das individuelle Haltungs- und Bewegungsmuster und die im Alltag in unbewusster Dauerkontraktion gehaltenen Muskeln. Damit wird gelernt, sich seinen Körper wieder bewusst zu machen: Fehlhaltungen aufzulösen, vergessene Muskeln wieder zu spüren und bewusst im Alltag einzusetzen und zu bewegen.

2. Myogelosen- oder Triggerpunkte (Myogelosen = Muskelverhärtungen = Triggerpoints) sind als punktuelle Verhärtung im Muskel tastbar und können die Bewegungsfreiheit schmerzhaft einschränken. Bei der Behandlungstechnik werden durch hohen, oft schmerzhaften, Druck auf den entsprechenden Trigger-Point die Verklebungen und Verhärtungen gelöst, damit der Muskel sich wieder entspannen und frei bewegen kann.

4. Shiatsu >>>

Körpertherapie

Sensomotorische Koerpertherapie

Wenn Können und Liebe zusammenwirken,
entsteht ein Meisterwerk (J. Ruskin)


>>> www.Medical-Wellness-Berlin.de

Home | Kontakt | Impressum | www.schmerztherapie-koerpertherapie.de | Trendelenburgstraße 14a - 14057 Berlin - T: 030.32 60 29 18 >>> dialog@arlom.net


arlom.net